Dienstag, 12. Juli 2011

Kleine Umfrage an Otto-Normalo

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus politischen, ökonomischen und demokratischen Gründen und einer NIE(?) da gewesenen Brisanz tagesaktueller Geschehnisse im weltweiten Finanzsektor, folgt hier nun eine "kleine Zensus-Umfrage" zum Thema:

EURO-RETTUNG        --->

1. Mit wie viel Prozent Ihres zukünftigen Einkommens (auch das Ihrer Kinder, Enkel, Ur-Enkel)  würden SIE sich persönlich an der weiteren "Rettung" von Banken "schuldengeplagten" Euroländern, wie zum Beispiel Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich etc. FREIWILLIG beteiligen?

a) 10% des Jahreseinkommens
b) 25% des Jahreseinkommens
c) 50% des Jahreseinkommens
d) mit allem, denn die Hyper-Inflation "frisst" eh alles auf

2. Bei welcher Inflationssteigerung, betreffend der Lebensunterhaltskosten, wären SIE persönlich bereit, einen größereren Anteil bei den Preisen/ Gebühren etc. (auch höhere Steuern und Abgaben) zur Rettung fremder EU-Staaten , bzw. den entsprechenden Banken, zu bezahlen/ entrichten?

a)  3% im Jahr (offizielle Defizitgrenze für Euro-Staaten)
b)  5% im Jahr (wegen der Hohen Verluste der Banken)
c) 10% im Jahr (wegen Staatspleiten anderer Euro-Staaten)
d) Billionen im Jahr (weil Brot schon mal so "teuer" war)

3. Abschließend: Wie viel Prozent Ihrer persönlichen "Altersvorsorge" würden SIE für die Rettung des EURO-Währungssystems, bzw. dessen Bankensystems, notfalls FREIWLLIG dem Staat zur "freien Verfügung" bereit stellen?

a) > 10 % aller meiner Ersparnisse, Versicherungen und Güter
b) > 20 % aller meiner Ersparnisse, Versicherungen und Güter
c) > 50 % aller meiner Ersparnisse, Versicherungen und Güter
d) 100 %, denn beim Notstand kann man mir eh alles wegnehmen...


Vielen Dank für Ihre Teilnahme an diesem "kleinen Finanz-Zensus" und bitte bleiben Sie im Fall von unerwarteten Geschehnissen rund um die Finanzinstitute in ganz Europa, Amerika - eben der ganzen Welt - bitte aus ordnungspolitischen Gründen weiterhin passiv!!!

Vielen Dank.

Ihr Bundeskanzler-Kandidat in spe: Peer Steinbrück (SPD)/
alias "Pro-Euro-Bonds-Peer"


Satire-Ende

Mehr zu "Euro-Bonds"/ gemeinsame Schuldscheine der EU-Bürokratie

"... Schäuble schließt Eurobonds nicht aus
„Es wird jetzt alles in den Instrumentenkasten genommen“, sagte Schäuble. Selbst Eurobonds, also gemeinsame Anleihen der Euro-Länder, schloss Schäuble nicht mehr kategorisch aus. Er verwies jedoch darauf, dass dies derzeit {diese Woche noch nicht* Anm. Autor} nicht möglich sei, weil durch Eurobonds die Sparanreize für die Krisenländer wegfallen würden. ,,,," Quelle: welt.de


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